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Presse

Faszination Technik Klub bietet drei Sommercamps an

Themen Fliegen, Zukünftige Energien und Schiff stehen auf dem Programm

12.05.2014

In der ersten und letzten Woche der Hamburger Sommerferien erhalten insgesamt 78 Jugendliche ab 14 Jahren Einblicke in unterschiedliche Bereiche der Luftfahrt, Zukünftige Energien und Schiffbau und deren Berufe. Die Sommercamps Faszination Fliegen und Zukünftige Energien werden im Rahmen des Faszination Technik Klubs vom 14. bis zum 18. Juli von der Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW) Hamburg in Kooperation mit sechs Unternehmen der Luftfahrtbranche und vier Unternehmen der Branche Zukünftige Energien angeboten. Das ganz neue Sommercamp Faszination Schiff findet vom 11. bis zum 15. August an der TU Hamburg-Harburg in Kooperation mit vier Unternehmen der Schiffbaubranche statt. Anmeldungen sind ab sofort über den Faszination Technik Klub möglich unter www.faszination-fuer-technik.de. Die Kosten für das fünftägige Sommercamp von täglich 9 bis 16 Uhr betragen 60 Euro, für Klubmitglieder 50 Euro.

Was erwartet die Jugendlichen?
Morgens und nachmittags steht eine Mischung aus Vorlesungen, Workshops und Unternehmensbesichtigungen auf dem Programm. Beim Sommercamp Fliegen bearbeiten die Jugendlichen an drei Tagen an der HAW Hamburg in Seminaren und Laboren Themen wie Aerodynamik im Windkanal, Schwingungslehre und die Stärken und Schwächen von Werkstoffen. An den beiden anderen Tagen bekommen sie bei ALTEN Technology, Airbus, FTO Nord Luftfahrtdienstleistungen zusammen mit Flightdecksystems, Labinal GmbH und Lufthansa Technik einen praktischen Einblick in die Bereiche Flugzeugüberholung und -produktion, Kabine und Kabelproduktion. Sie können Ingenieuren bei Konstruktionszeichnungen für Kabinenelemente über die Schulter schauen und werden durch verschiedene Test- und Produktionshallen geführt. Sie sehen Flugzeuge von innen,

werden von Auszubildenden begleitet, können in Lehrwerkstätten selber Hand anlegen und erfahren alles über den Werdegang zum Piloten.

Beim Sommercamp Zukünftige Energien bearbeiten die Jugendlichen an drei Tagen an der HAW Hamburg in Seminaren und Laboren Themen wie Windenergie, Photovoltaik, bauen Anemometer und testen im Selbstexperiment, wie effizient sie zu Hause mit Energie umgehen. An den beiden anderen Tagen bekommen sie bei E.ON Hanse, der Hamburger Hochbahn AG, Shell Global Solutions Deutschland und dem Zentrum für Energie- Wasser- und Umwelttechnik der Handwerkskammer Hamburg Einblicke in die Energieversorgung und die Thematik der Brennstoffzelle. Zudem erfahren die Jugendlichen, wie Kraftstoffe und Schmierstoffe in der Mobilität heute & morgen verwendet werden und wie sich energetische Sanierungsvarianten in Gebäuden auf Energieverbrauch, Betriebskosten und den Hauswert auswirken  können.

Beim Sommercamp Schiff bearbeiten die Jugendlichen an drei Tagen an der TU Hamburg-Harburg in Seminaren und im DLR_School_Lab Themen wie Schiffsicherheit, Festigkeitsanalyse und Formoptimierung von Schiffen. An den beiden anderen Tagen bekommen Sie bei Blohm + Voss Shipyards GmbH, der Hamburgischen Schiffbau-Versuchsanstalt GmbH, der OVERDICK GmbH & CO KG und DNV GL Einblicke, wie auf einer Werft gearbeitet wird, wie Schiffneubauten mit Hilfe von Modellen getestet, wie Schiffe geborgen und Offshore Plattformen errichtet  werden und wie man dafür sorgt, dass Schiffe sicher und umweltfreundlich sind.

Der Freitagnachmittag steht dann bei allen drei Camps ganz im Zeichen von Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten.

An dem Sommercamp Fliegen  sind ALTEN Technology, Airbus, HAW Hamburg, FTO Nord Luftfahrtdienstleistungen zusammen mit Flightdecksystems, Labinal GmbH und Lufthansa Technik beteiligt.

An dem Sommercamp Zukünftige Energien sind E.ON Hanse AG, Hochbahn AG, HAW Hamburg, Shell Global Solutions Deutschland GmbH und das Zentrum für Energie-,Wasser-und Umwelttechnik (ZEWU) am Elbcampus zusammen mit der Agentur SchulBaustelle Klima 2.0 und dem SolarZentrum Hamburg beteiligt.

An dem Sommercamp Schiff sind Blohm + Voss Shipyards GmbH, DNV GL, die Hamburgische Schiffbau Versuchsanstalt GmbH, OVERDICK GmbH & Co. KG, und TU-Hamburg-Harburg beteiligt.

Veröffentlicht von: Heike Blume

 
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